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LASK will in die Bundesliga

LASK will in die Bundesliga

"Das ist unser großes Ziel", so der Klub-Präsident, dessen Verein mit sieben Punkten vor Schwanenstadt die Red Zac Erste Liga anführt.



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Es wird nicht leicht für Vastic (li.) und Co.

Der österreichische Fußball-Traditionsklub LASK Linz peilt im Jahr 2007 wenig überraschend den Aufstieg in die Bundesliga an. "Das ist unser großes Ziel", erklärte Klub-Präsident Peter-Michael Reichel, dessen Verein nach 20 von 33 Runden mit sieben Punkten vor Schwanenstadt die Red Zac Erste Liga anführt.

"Sieben magere Jahre"

In trockenen Tüchern ist die Rückkehr in die höchste Spielklasse laut Reichel aber noch nicht. "Im Frühjahr wird es nicht leicht. Da spielen wir zuerst auswärts gegen Kapfenberg und unseren Ex-Trainer Werner Gregoritsch, danach geht es zweimal gegen Schwanenstadt", meinte der Vereinschef, der dem LASK nun schon fast sieben Jahre vorsteht. "Das waren die sieben mageren Jahre, ich hoffe, jetzt kommen die sieben fetten Jahre."

Die Voraussetzungen dafür dürften gegeben sein. "Dem LASK ist es noch nie so gut gegangen wie jetzt", beteuerte Reichel. Dennoch sei ein verstärktes Engagement von Sponsoren wünschenswert. "Wir müssen die Firmen dazu bringen, langfristig in den Verein zu investieren."

Lob für Trainer Daxbacher

Sollten die Linzer tatsächlich den Aufstieg schaffen, könnten der Zehnerliga 2007/08 mit LASK, Ried und Pasching möglicherweise drei oberösterreichische Klubs angehören. "Aber das wäre nur gut für den LASK. Wir würden uns gegenseitig aufschaukeln und zu guten Leistungen antreiben", prognostizierte Rerchel. An Trainer Karl Daxbacher würde der Präsident auch in der Bundesliga festhalten. "Es ist herrlich, mit ihm zusammenzuarbeiten. Er ist der erste Trainer, mit dem ich gearbeitet habe, der genau sagt, was er will."

Artikel vom 20.12.2006, 15:10 | apa | tan

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Der UEFA-A-Lizenz-Trainerkurs fur Berufsspieler


2006.12.11

Vastic bleibt am Ball

Während seine LASK-Kollegen die freie Zeit bis zum Wiener Stadthallen-Fußballturnier genießen, beschäftigt sich Ivica Vastic, Kapitän des Winterkönigs in der Ersten Liga, weiter mit dem Ball. Nicht nur praktisch, sondern auch theoretisch. Der 37-Jährige absolviert in Schielleiten in der Steiermark den UEFA-A-Lizenz-Trainerkurs für Berufsspieler.

Mit Markus Schopp und Gilbert Prilasnig drückt er dort mit zwei ehemaligen Sturm-Mitspielern die Schulbank. Toni Polster, Herbert Wieger, Rene Aufhauser und Didi Kühbauer sind weitere bekannte Klassenkollegen.

Erste Liga 分析 by sport1.at

01.12.2006, 16:06 Uhr

Winterpause! Die Erste Liga in der Sport1-Analyse

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Ivica Vastic zählt trotz seiner 37 Jahre zu den unumstrittenen Topstars der Liga

Wien - Der Schnee lässt weiterhin auf sich warten. Trotzdem verabschiedet sich die Erste Liga nach 20 Runden in die Winterpause.

Mit einem gewohnten Bild: Die Mannschaft der Stunde ist der überlegene Tabellenführer LASK. Das übrige Geschehen in der zweithöchsten Spielklasse kann mit einer Vierklassengesellschaft verglichen werden.

Sport1 hat die wichtigsten Informationen der ersten 20 Runden und analysiert den Erste-Liga-Herbst. Um die Teams gebührend in den wohlverdienten Urlaub zu schicken lässt Sport1 die Highlights, Newcomer und die Schmankerln noch einmal Revue passieren.

Die Vierklassengesellschaft der Ersten Liga

Es ist nicht schwer eine Struktur in der Tabellenkonstellation zu erkennen. Der LASK zieht an der Tabellenspitze mit 47 Punkten einsame Kreise. Dahinter ist das Feld in weitere drei Kategorien zu unterteilen. Schwanenstadt (Bild: Lukas Mössner) ist der erste und einzige wahre Verfolger der Linzer und hat sich bereits einen gewissen Polster auf die Nachzügler der Liga aufgebaut. Mit Respektabstand auf den Aufstiegsfavoriten, aber komfortablen Vorsprung auf den Tabellendritten FC Lustenau gehen die Schwäne abgesichert in die Winterpause.

Die Teams auf den Plätzen drei bis sieben bilden den Kern der Liga und sollten, sofern es keine großen Überraschungen gibt, weder etwas mit dem Aufstieg noch mit dem Abstieg zu tun haben. Jedoch: Alles ist möglich. Vom Lustenauer FC?bis zu den enttäuschenden und als Aufstiegskandidat gehandelten Kärntnern zieht sich die Mittelmäßigkeit der Liga. Auf den restlichen Plätzen hat bereits nach 20 Runden der erbitterte Kampf ums Überleben begonnen. Die letzten fünf Teams der Liga trennen nur 5 Punkte. Zu sicher darf sich kein Team im Tabellenkeller sein.

Die Überlegenheit des LASK

15?Siege und 2 Unentschieden bei nur 3 Niederlagen sprechen eine deutliche Sprache zu Gunsten der Daxbacher-Elf (Bild: Karl Daxbacher). Vor allem die richtige Mischung scheint den Erfolg beim LASK zu erklären. Mit Ivica Vastic hat man den noch ungekrönten Herrscher der Ersten Liga in den eigenen Reihen. Der Führende der Torschützenliste zeigt mit einem Alter von 37 Jahren Fußballkunst vom Feinsten. Zusammen mit Ehmann, Hota und Panis bildet er das routinierte Gerüst der Schwarz-Weißen. Damit nicht genug.

Auch die Jungen avancieren zu Leistungsträgern. Mario Konrad kommt im Laufe der Saison immer besser zur Geltung, mit Florian Klein hat man einen Rohdiamanten, der bereits als YoungStar des Monats Oktober geehrt wurde. Der Erfolg gibt dem Konzept von Karl Daxbacher und Co-Trainer Christian "Büffel" Stumpf recht.

LASK FANKICK ~ Vastic out Vastic in!!!~親子リレーかっ!?

Vastic-Doppelpass
2:4 verlor der LASK in der Ersten Fußballliga am Freitag gegen den FC Lustenau, am Samstag gewann der LASK ein Fan-Turnier in der Linzer Soccafive-Halle Sympathien.

Mersudin Jukic und Florian Klein freuten sich über ihr erfolgreiches Trainerdebüt: Die von ihnen betreuten Teams Real Linz und Kickers Nebelberg waren die Turniersieger. In der Mittagspause war eine Premiere der Höhepunkt: Bei einer Exhibition der LASK-Profis tauschte Trainer Karl Daxbacher zuerst Toni Vastic für seinen Vater Ivica ein, später spielten Vater und Sohn den Doppelpass. Zu einem Tor fehlten dem LASK-U15-Spieler nur Zentimeter. Ivica Vastic: "Ein schönes Erlebnis."

Gestern stießen die Athletiker bei der Weihnachtsfeier im Heurigenhof Spatzenbauer noch einmal auf den erfolgreichen Herbst an. (mag)

OÖnachrichten vom 04.12.2006
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